Dass viele der herkömmlichen und sogenannten Natur- und Körperpflegeprodukte schwere Allergien auslösen können, dass wissen die meisten bereits. Doch, dass diese auch schwere Krankheiten verursachen können, ist kaum jemandem bekannt und wenn, dann wird es Dank der angenehmen Gerüche vollständig ignoriert.

Kannst Du Dir vorstellen, dass einige Hersteller in ihre Cremes und Kosmetikprodukte gefährliche Substanzen hineinmischen? Immerhin gibt es doch festgelegte Grenzwerte und umfangreiche Gesetze die ganz besonders die größeren Konzerne einhalten müssen. Ja, die gibt es natürlich. Genauso gibt es aber auch eine Food-Verordnung für Nahrungsergänzungen und Naturporodukte. Doch die Regularien zählen längst nicht für alle Inhaltsstoffe und Zusätze. Zudem wird es immer fragwürdiger, wer genau diese Grenzwerte und Gesetze wirklich festlegt und auf welche Basis dies erfolgt.

Fakt ist, dass viele der herkömmlichen Naturkosmetikprodukte extrem gefährlich sein können und das nicht immer wegen der schädigenden Wirkung von chemischen Stoffen. Eher ist es wegen ihrer Langzeitgefahren. Viele synthetisch-hergestellte Substanzen reichern sich im Körper an. Teilweise sogar “natürliche Extrakte”, denn diese werden zum Großteil auch durch aufwendige Verfahren oder reizende Lösungsmittel gewonnen und Du brauchst nicht denken, dass davon dann im Endprodukt nichts mehr vorhanden ist. Die Ausnahme stellt dabei die Ultraschallextraktion dar. Zudem wird nahezu jeder synthetische Stoff vom Körper als Fremdstoff wahrgenommen und kann unter Umständen mit der Haut und im Körper miteinander reagieren. Die meisten Reaktionen sind noch nicht einmal erforscht.

Warum Dir das niemand sagt?
Stell Dir vor, dass einige als Konservierungsmittel deklarierten Inhaltsstoffe auch eine lokal betäubende Wirkung besitzen. Diese Stoffe werden bzw. oft in „sanften“ Babyshampoos beigemischt. Denn durch die “sanfte” Betäubung weint das Kind nicht, wenn Du ihm damit die Haare wäscht. Du siehst, spätestens hier ergibt das Ganze ein zunehmendes Bild. Das gleiche gilt auch bei einigen “hautberuhigenden” Lotionen, die oft ein Lokalanästhetikum enthalten damit die Haut für einen gewissen Zeitraum betäubt ist. Ganz nach dem Motto:

Was nicht verträglich ist, wird “verträglich” gemacht!

Es ist also völlig Schnuppe, ob Du die meisten Hautpflegeprodukte, zumindest nach optischen Aspekten verträgst oder nicht. Das Gift schleicht sich trotzdem in deinen Körper, ob Du willst oder nicht. Nur weil Du ein Produkt optisch verträgst, heißt es nicht, dass Du gegen die “beruhigenden” Inhaltsstoffe immun bist. Das bedeutet lediglich, dass Du Dir noch nie richtig Gedanken gemacht hast und noch nie daran gedacht hast, dass einige körperliche Beschwerden wie Konzentrationsschwierigkeiten oder chronische Müdigkeit mit diesen Kosmetikprodukten in Verbindung stehen könnten.

Da gibt es aber noch die schlauen Marketingexperten, die wahrscheinlich auch einen tödlichen Inhaltsstoffe den heiligen Schein aufsetzen können, ganz nach dem wahrscheinlich zu oft eingepflanzten Spruch: “Die Dosis macht das Gift“. Super, dann bitten wir die Kritiker uns mitzuteilen, wie hoch diese Dosis bei jedem Menschen nun täglich ist. Oder weißt Du, welche Dosis Du täglich über deine Lebensmittel, Kosmetikartikel oder sogar Medikamente zu Dir nimmst? Du siehst also, dass dieser Spruch völliger Unsinn ist, denn über die Dosis haben wir schon lange keine Kontrolle mehr und die Dosis bestimmt die Größe des gesundheitlichen Schadens.

Das große Problem: Die meisten Schulmediziner sind nicht darauf geschult die Inhaltsstoffe von sogenannten “Körperpflegemitteln” als den Grund für eine bestimmte Krankheit in Betracht zu ziehen! Es ist sogar so, dass einige der synthetischen Inhaltsstoffe in Körperpflegeprodukten verschiedene Körperenzyme, bzw. Lipase hemmen. Dadurch kann die Fettverdauung nachhaltig gestört werden und das manchmal schon ab einer Konzentration 1:15 Millionen. Also nur ein Bruchteil von dem, was Du deinem Körper sehr wahrscheinlich jeden Tag zumuten wirst.

Durch die Störung dieser Stoffwechselvorgänge kann es sein, dass dein Körper nicht mehr ordnungsgemäß laufen kann und es kommt zu verschiedenen Symptomen, die als Zivilisationskrankheiten deklariert werden. Doch wer in der Biologie ein wenig aufgepasst hat, der weiss, dass die körpereigenen- und, indirekt auch pflanzlichen Enzyme maßgeblich an der DNA-Gesundheit beteiligt sind. Ist diese ganzheitliche Funktion gestört, nimmt das Unheil seinen Lauf. Es findet also eine schleichende und gezielte Vergiftung statt, denn nur ein kranker Patient bringt dicke Umsätze.

Sonnencreme als Vitamin D – Blocker

Jetzt wird es schon fast pervers! Nahezu jeder Biochemiker weiss, dass Vitamin D eine wichtige Rolle in der Körper- bzw. Hautgesundheit spielt. Zwar klingt das Wort Vitamin für die meisten Menschen eher unwichtig, doch nicht in diesem Fall.

Einige Dermatologen, besonders Diejenigen, die Ihr Medizinstudium vor mehreren Jahrzehnten abgeschlossen haben, empfehlen immer wieder einen besonders hohen Lichtschutzfaktor, damit die Haut ausreichend Vitamin D aufnehmen kann. Was für ein Blödsinn. Denn die meisten Sonnencremes und Lotionen mit Lichtschutzfaktor blockieren vor allem die Aufnahme nützlicher UVB-Strahlen, doch nur im geringen Teil die schädlicheren UVA-Strahlen. Die UVA-Strahlen dringen sehr viel tiefer in die Hautschichten ein als die UVB-Strahlen und können dadurch in logischer Schlussfolgerung auch mehr Zellen nachaltig schädigen.

Die Inhaltsstoffe der Cremes mit Lichtschutzfaktoren sind in den meisten Fällen sogar mit einem Totenkopf gekennzeichnet und werden fast besser verpackt, wie jede Atommülltonne. Woher wir das wissen? Nun, wir bekommen regelmäßig Gratis-Proben zugeschickt, damit man uns als Kunde gewinnen kann und zweitens, haben wir hin und wieder mit derartigen Stoffen im Studium zu tun. Hier werden daraus allerdings keine Cremes gebaut, sondern die Stoffe werden dazu benutzt, um verschiedene Reaktionen bzw. bei Körpergewebe aber auch bei Pflanzenstoffen zu erzeugen. Doch keine Angst, die Gratis-Proben fliegen bei uns direkt in den Müll.

Die beste Erfahrung haben unsere Kunden übrigens mit unserem Buriti-Öl gemacht. Wer es gerne cremiger oder als Lotion mag, der mischt das Buriti-Öl einfach mit unserer Tucuma-Butter und schützt sich so ganz ohne Chemie vor intensiven Sonnenstrahlen.

FAZIT: Achte beim Kauf deiner zukünftigen Naturkosmetik unbedingt auf die Inhaltsstoffe. Es gibt viele kleine Manufakturen und Hersteller die beweisen, dass eine Creme auch nahezu ohne synthetische Stoffe auskommt. Je mehr Menschen diese Hersteller fördern, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die großen Konzerne dem folgen und Aluminium nicht mehr damit schön reden, dass Aluminium eines der häufigsten Elemente auf unserem Planeten ist. Denn zwischen dem Aluminium im Gestein und dem was wir in den Kosmetikprodukten finden liegen ganze Welten.