Darmkrebs durch Fleischkonsum ist nun endlich auch öffentlich durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) bestätigt worden. Wir haben es immer wieder gebetsmühlenartig geprädigt und nun erfolgt ein sanfter Rückenwind.

Der übermäßige Fleischkonsum ist ein erheblicher Risikofaktor für Darm- und Prostatakrebs. Das bestätigten nun auch die Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Für uns sehr überraschend, doch ein Lichtblick im Dschungel falscher der Lebensmittellügen und falscher Ernährungspyramiden. Viele Menschen glauben noch immer, dass der Mensch ein Allesfresser und kein Pflanzenfresser ist. Doch falsch gedacht, es ist Zeit zum aufwachen. Zwar teilte Herr Prof. Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung mit, man könne Fleisch bedenkenlos konsumieren wenn man die Menge reduziert, doch Herr Boeing sollte es eigentlich besser wissen. Immerhin gibt es unzählige Studien die klar belegen, dass Fleisch, egal ob Bio oder nicht ein Indikator für schwere Volkskrankheiten, darunter auch Krebs darstellt. Weiterhin wird Fleisch nicht sofort vom Körper verdaut und verrottet praktisch über mehrere Tage oder Wochen im Darmtrakt. Wer sich nicht so ernährt, wie es die Natur vorgesehen hat, der kann keine Heilung erwarten indem er zwanghaft nach einem Allheilmittel sucht. Es ist zwingend nötig, alle Gewohnheiten über Board zu schmeißen und sich auf eine natürliche, pflanzliche Ernährung umzustellen. Dadurch kann nicht nur das Krebsrisiko drastisch reduziert werden, auch typische “Volkskrankheiten” wie Gicht, Rheuma und Herzprobleme verschwinden in der Regel nach wenigen Wochen wie von selbst.::

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